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Mitbringsel aus Kindergarten und Schule: Ansteckende Krankheiten

In Familien machen Krankheiten oft die Runde. Erst kommen die Kleinen krank aus der Kita oder der Schule, dann erwischt es schließlich auch die Eltern. Das liegt auch daran, dass Eltern engen Kontakt zu ihren Kindern haben, auch wenn diese gerade ansteckend sind.

Gerade bei kleinen Kindern ist es auch schwer, die Krankheitserreger im Griff zu behalten, Die Finger der Kleinen sich schnell im Mund, anschließend werden auch mal die Augen gerieben - bei erkälteten Kindern kann so zum Beispiel eine Bindehautentzündung entstehen.

Eine weitere Krankheit, die in Kitas häufig vorkommt, in Schulen aber nicht mehr, ist die sogenannte Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Diese verdankt ihren Namen der typischen Erscheinungsform: Bläschen an den Händen, den Füßen und im Mund. Diese Bläschen können schmerzhaft sein und von weiteren Beschwerden wie Magen-Darm-Problemen und Fieber begleitet werden. Die Kleinen können sich aber auch damit anstecken, ohne größere Beschwerden zu haben und ohne dass es die Eltern überhaupt bemerken. In den allermeisten Fällen ist die Krankheit harmlos, anstecken können die Kleinen ihre Eltern aber durchaus. Da die Erkrankung von unterschiedlichen Viren ausgelöst werden kann, kann man grundsätzlich auch mehrmals betroffen sein.

Auch wenn Scharlach in Kindergärten kursiert, können sich nicht nur die Kinder gegenseitig, sondern auch ihre Eltern zu Hause anstecken. Auch hier ist man nicht immun, wenn man eine Erkrankung bereits durchgemacht hat.

Werden die Kleinen dann zu stolzen Schulkindern, hört es mit den ansteckenden Krankheiten aber leider noch nicht auf. Jetzt werden die Kinder wieder mit neuen Erregern konfrontiert, an die ihr Immunsystem noch nicht gewöhnt ist. Die größte Ansteckungsgefahr besteht bei Erkältungen. Niest ein Kind im Kindergarten, sind meistens auch schnell weitere Kinder von Husten, Schnupfen oder auch Fieber betroffen und nehmen die Erreger mit nach Hause. Schlimmer als Erkältungen sind Ansteckungen mit einer echten Grippe. Diese ist ebenfalls sehr ansteckend und für Kinder wesentlich gefährlicher als für Erwachsene.

Grundsätzlich hoch ansteckend sind Magen-Darm-Krankheiten, sowohl unter Kindern als auch unter Erwachsenen. Leidet ein Kind an einer Magen-Darm-Grippe, sind davon meistens auch schnell weitere betroffen.

Magen-Darm-Krankheiten, Scharlach, Erkältungen und teilweise sogar die Hand-Fuß-Mund-Krankheit können in jedem Alter auftreten, vor diesen Erregern ist man nicht sofort sicher, wenn die Kinder einmal aus dem Kindergartenalter gekommen sind. Schulkindern kann man Hygienemaßnahmen aber besser erklären und somit die eine oder andere Ansteckung verhindern.

Sind die Erwachsenen erst einmal krank, trifft es sie teilweise schwerer als die Kinder. Hat man selbst ein krankes Kind, tut man nicht nur dem eigenen Nachwuchs, sondern auch den anderen Kindern einen Gefallen, wenn man die Kleinen zu Hause gesund werden lässt, bevor sie wieder Schule oder Kindergarten besuchen. Allgemein bekommen auch die Kinder, die geimpft sind, weniger Infektionen. Zudem schützt man mit einer Impfung nicht nur die eigenen Lieblinge, sondern auch die Menschen drum herum.

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